14.04.2026
Katarzyna

Strefa Gospodarki – Interview mit dem Vorstandsvorsitzenden der K-S SSE S.A. Tomasz Pisarek

Wir laden Sie ein, die März-Ausgabe des Magazins "Strefa Gospodarki" (Wirtschaftszone) anzusehen, in der der Vorstandsvorsitzende der K-S SSE S.A. Tomasz Pisarek Gast der Redakteurin Agnieszka Moskaluk war. 
Der erste Teil des Gesprächs war unter anderem dem sehr guten Start in das Jahr 2026 gewidmet. Bereits das erste Quartal brachte eine hohe Investitionstätigkeit – sowohl hinsichtlich der Zahl der erteilten Förderentscheidungen als auch des Werts der angekündigten Investitionsausgaben.
Im Verlauf des Interviews wurde auch das Thema eines neuen Ministeriumsprogramms angesprochen, in dessen Rahmen die Wirtschaftszonen in ganz Polen Informationsmaßnahmen durchführen werden, die die Regeln für Investitionen in der Polnischen Investitionszone näherbringen.
 
Der zweite Teil des Gesprächs betraf die geopolitische Lage in der Welt und ihren Einfluss auf Investitionsentscheidungen. In diesem Zusammenhang wurde auch die Konferenz „Investitionszone für Verteidigung und Dual Use” angesprochen, die am 17. März 2026 in Poznań stattfand und auf sehr großes Interesse stieß, da sie auf den realen Bedarf von Unternehmern einging, die an einer Entwicklung im Verteidigungssektor interessiert sind.
Auch der Bau einer Raketenfabrik für den Raketenwerfer Homar-K in Gorzów Wielkopolski – einer der Schlüsselinvestitionen, die das industrielle Potenzial der Region stärken – kam zur Sprache.
Der dritte Teil des Gesprächs war einer großen Investition gewidmet, die in Gorzów Wielkopolski im ÖPP-Modell (öffentlich-private Partnerschaft) realisiert wird. Es wurde erläutert, was eine öffentlich-private Partnerschaft ist und worin dieses Kooperationsmodell besteht, das das Potenzial von Gebietskörperschaften und Unternehmern verbindet. Es wurde betont, dass solche Projekte eine reale Chance für Gebietskörperschaften darstellen, da sie die Umsetzung ambitionierter Investitionen ermöglichen und zugleich die Erfahrung und das Kapital des privaten Sektors nutzen.
Im Gespräch wurde zudem auf die Bedeutung einer guten und effektiven Zusammenarbeit zwischen Kommunen und Wirtschaft hingewiesen, die messbare Vorteile für die Entwicklung der lokalen Wirtschaft bringen kann.